Wie wir backen
Gutes Brot ist keine Frage der Maschine, sondern der Haltung. Wir backen mit Sauerteig, langer Teigruhe und wenig Hefe — handwerklich, in unserer eigenen Backstube und ohne Abkürzungen.

Sauerteig statt Tüte
Unser Sauerteig wird täglich geführt und gepflegt. Er ist der Grund für die feine Säure, die saftige Krume und die lange Frische unserer Brote — und für einen Geschmack, den kein Fertigmittel ersetzt.
Lange Teigruhe
Viele unserer Teige ruhen über 24 Stunden. In dieser Zeit entfalten sich Aromen, Stärke und Klebereiweiß werden aufgeschlossen — das macht das Brot bekömmlicher und die Kruste aromatischer.
Hefe mit Maß
Wir arbeiten sparsam mit Hefe. Gutes Brot braucht keine Turbo-Gärung, sondern Ruhe. Weniger Triebmittel bedeutet mehr Geschmack und ein Brot, das nicht schwer im Magen liegt.
Ohne Zucker
In unser Brot kommt kein Zucker. Was gehört hinein: Mehl, Wasser, Salz, Sauerteig und Zeit. Alles andere lassen wir bewusst weg.
Urgetreide
Alte Sorten wie Emmer, Einkorn und Dinkel bringen zurück, was vielen heute fehlt: Nährstoffe, Charakter und gute Verträglichkeit.
Handarbeit
Wirken, Einschneiden, Beladen: Die entscheidenden Schritte machen unsere Bäckerinnen und Bäcker von Hand — jede Nacht, in unserer Backstube in Vimbuch.

Vom Korn zum Brot
Alles beginnt beim Rohstoff: regionales Mehl, naturbelassenes Quellsolesalz und gefiltertes Wasser. Daraus entstehen Teige, die wir kühl und lange führen. Gebacken wird nachts in unserer Backstube in Vimbuch, ausgeliefert wird täglich frisch in unsere Fachgeschäfte.
